Bei Knollensellerie handelt es sich um die kräftige Knolle der Selleriepflanze mit einem Durchmesser von etwa zehn Zentimeter. Der Knollensellerie wächst zum Teil unter der Erde und unterscheidet sich dadurch von seinem Verwandten, dem Stangensellerie. Die Knolle ist außen gelbbraun. Das Fruchtfleisch ist heller und hat einen milden, würzigen Geschmack. Die Knolle spielt beim Anbau die größte Rolle, aber auch die Blätter sind zum Verzehr geeignet, beispielsweise in einer Suppe. Knollensellerie aus früher Ernte wird meist mit Kraut auf dem Markt angeboten.

Zubereitung

Schneiden Sie die Knollen vor der Verwendung in Scheiben. Schälen Sie die Scheiben und schneiden Sie sie in Streifen oder Würfel.

 

 

Kauf und Lagerung

Einkaufstipps für Knollensellerie:
Achten Sie darauf, dass die Knolle fest und trocken ist. Wenn noch Blätter an der Knolle sind, sollten diese frischgrün sein.

Lagerung von Knollensellerie:
An einem kühlen Ort ist Knollensellerie ohne Laub mehrere Wochen haltbar. Eine angeschnittene Knolle können Sie mit Frischhaltefolie abgedeckt im Kühlschrank aufbewahren.

Serviertipps

  • Gedämpft mit kleingeschnittenen Möhren
  • Gekocht serviert mit Curry-, Senf- oder Tomatensoße 
  • Dünne Streifen in einem Salat mit Walnüssen, Äpfeln und einem Joghurt-Mayonnaise-Dressing 
  • Gekocht mit Käse bestreuen und im Ofen überbacken
  • In Würfel geschnitten in Gemüse-, Tomaten- oder Erbsensuppe
  • Püriert mit Kartoffeln, passt gut zu Wild