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Gegrilltes Gemüse: Grundlegende Tipps vom Koch Orielo

Grillen ist bekannt als eine der gesündesten und schonendsten Kochmethoden. Durch die hohe Hitze- und die geringe Fettzufuhr bleiben beim Grillen, im Gegensatz zum Kochen oder Braten, die Vitalität und die Nährstoffe des Gemüses erhalten. Gemüsearten wie Auberginen, Zucchini, Spargel, Pilze, Paprika, Kartoffeln, Artischocken… werden häufig zum Grillen verwendet.

Beim Grillen im Haus wird das Gemüse direkt in der Grillpfanne auf dem Gas- oder Elektroherd erhitzt. Bei dieser Technik wird nur ein wenig Olivenöl verwendet. Somit ist Grillen hervorragend für die Zubereitung von Diätmahlzeiten mit wenig Kalorien und Fett geeignet. Das Olivenöl dient nur dazu, dass das Gemüse nicht in der Pfanne anbrennt und die Hitze optimal weitergeleitet wird. Die wichtigste Botschaft: Gemüse immer in einer sehr heißen Grillpfanne zubereiten!

Wichtige Hinweise:
- Säubern: Reinigen Sie Ihre Grillpfanne nach jedem Gebrauch gründlich.
- Intensität der Hitze: Dickeres Gemüse, wie z.B. Auberginen oder Möhren, benötigen eine längere Garzeit. Somit sollten Sie dieses Gemüse bei geringer Hitze grillen. Feines Gemüse, wie z.B. Zucchini, hingegen bei höherer Hitze grillen.
- Schneiden Sie ihr Gemüse nicht in zu feine Stücke oder Scheiben. So verhindern Sie unnötigen Saftverlust.
- Fügen Sie erst zum Schluss Salz zum Gemüse hinzu. Auf diese Weise verhindern Sie den Saftverlust durch den osmotischen Effekt.

Die Vorteile des Grillens sind einfach: Man erzeugt mit einem kleinen Spritzer Olivenöl ein kalorienarmes und zugleich knackiges und leckeres Gemüsegericht.

Gegrilltes Gemüse: Grundlegende Tipps vom Koch Orielo

Veröffentlicht von

Chef Orielo

Chef Orielo

Salatblogger

Ich liebe es, in meiner Küche mediterrane Zutaten (Olivenöl, Brot, Früchte, Gemüse) zu verarbeiten. Gemüse ist die Grundlage meiner Küche – sowohl bei Salaten als auch bei Saucen, Stir-fries ... Weiterlesen

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