Möhren gehören zu den schmackhaftesten Gemüsearten und lassen sich auf verschiedenste Weise zubereiten. Damit alle Nährstoffe voll zur Verfügung stehen, sollten Möhren leicht gekocht werden. Das alte Sprichwort, dass Möhren gegen Nachtblindheit wirken, enthält ein Körnchen Wahrheit, da der Mangel von Vitamin A zur Verschlechterung des Sehvermögens führen kann.
Frische Möhren müssen nicht unbedingt geschält werden, doch einige Verbraucher bevorzugen geschälte Möhren, da diese weniger bitter schmecken. In diesem Fall mit einem Sparschäler die oberste Haut vor dem Servieren entfernen. Ungeschälte Möhren vor dem Verzehr gründlich abspülen. Das Ende abschneiden und Möhre entweder quer in kleine Scheiben oder längs in Stifte schneiden.
Wählen Sie feste, leuchtend orange Möhren mit glatter Haut aus und vermeiden Sie weiche Möhren mit weicher, biegsamer Spitze. Im Gemüsefach des Kühlschrankes sind junge Möhren im Plastikbeutel verpackt zwei Wochen lang lagerfähig, ausgereifte Möhren halten sich auf diese Weise drei bis vier Wochen.
Möhren sind unverzichtbar in Braten- oder Eintopfgerichten, da sie Farbe und Aroma bringen. Zum Braten ganze, ungeschälte Möhren mit kurzem Stielende für Extrageschmack hinzufügen.
Für Schmorgerichte die Enden abschneiden, die Möhren schälen und würfeln. Ein Vorkochen der Möhren ist möglich, bevor sie zu einem Schmorgericht hinzugefügt werden.
Für einen leichten und leckeren Snack 30 bis 60 Sekunden in der Mikrowelle garen, in Stifte schneiden und zusammen mit Philadelphia oder Hüttenkäse servieren.
Geriebene Möhren passen zu fast jedem Salat, besonders aber zu Äpfeln, Walnüssen und Rosinen.