Der Knollensellerie ist eine Sellerieart, von der die knollig verdickte Wurzel und nicht die Blattstängel oder Blätter verzehrt werden. Die Oberfläche der Knolle ist rau, Sellerie kann entweder roh oder gekocht in Eintöpfen, aber auch allein gegessen werden.
Um die harte Außenhaut zu entfernen, zunächst das obere und untere Ende der Knolle abschneiden und anschließend seitlich abschälen. Die Knolle so oft drehen, bis die gesamte Haut abgeschält ist.
In mittelgroße Würfel schneiden, die nicht zu groß zum Kochen oder Braten sind.
Knollensellerie kann auch gerieben und anstelle von geriebener Möhre verwendet werden.
Es sollten schwere Knollen mit fester Haut und gesunden, grünen Blättern ausgewählt werden. Knollensellerie kann bei Temperaturen zwischen 0 und 5 Grad Celsius über einen Zeitraum von 3 bis 4 Monaten gelagert werden, ein Austrocknen ist dabei zu vermeiden.
Knollensellerie kann anstelle von Stangensellerie zusammen mit Möhren, Kürbis und Kartoffeln mit Roast Beef, Hähnchen- oder Schweinefleisch geschmort werden.
In kleine Würfel schneiden und diese kochen, bis sie schön weich sind oder gestampft mit Butter, Salz und Pfeffer sowie Minzeblättchen servieren.
Keine Idee, was man mit den übriggebliebenen Blattstängeln machen kann? Dazu auf 10 cm Länge schneiden und als Strohhalme für Tomatendrinks wie den Bloody Mary Cocktail verwenden.
Geriebener Sellerie schmeckt auf fast allen frischen oder gekochten Gerichten – der Geschmack ist einfach wunderbar.